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Arbeiten von Zuhause: Meine besten Home Office Tipps

Arbeiten von Zuhause - meine besten Tipps für ein schönes Home Office
Dieser Blogbeitrag enthält Werbung.*
Um mich im Home Office zu motivieren, ist eine inspirierende, entspannte und angenehme Umgebung für mich sehr wichtig. Daher habe ich den letzten Wochen meinem Home Office ein kleines Upgrade verliehen. Worauf es mir dabei ankommt und welche Tipps ich habe, erfahrt Ihr heute hier auf meinem Blog.

1. Schöne neue Möbel

Mein neues Home Office
Mein neues Home Office

Das Gute am Home Office ist, man kann es sich so einrichten, wie man will! Man ist frei im Stil, Größe und Farbe. Hier kann ich alles nach meinen individuellen Bedürfnissen gestalten und darf sogar auf einem rosafarbenen Bürostuhl sitzen. Um eine richtige Arbeitsatmosphäre in meinem Zuhause zu schaffen, habe ich mir zunächst die passenden Möbel zugelegt. Ein vernünftiger Bürostuhl stand zuerst auf meiner Einkaufsliste, außerdem ein neues Sideboard, in dem ich alle Arbeitsutensilien ordentlich verstauen kann und das bei Videocalls im Hintergrund einen guten Eindruck  macht. Deko durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein paar Bilder und was Grünes für die Hoffnung fand ich angemessen. Mit meiner Einkaufsliste ging es dann ab zu Ikea, wo ich meinen persönlichen Bestrekord erreichte – nur 30 Minuten dauerte der Einkauf dort an einem Samstag. Auf meiner Möbel-Wunschliste steht nun noch ein höhenverstellbarer Schreibtisch, den ich mir auch noch zulegen möchte.

2. Was für’s Auge

Eine weitere Aquarell Illustration von Anya-Katharina
Eine weitere Aquarell Illustration von Anya-Katharina

In meinem Home Office darf etwas Schönes für’s Auge nicht fehlen. Daher habe ich mich für ein paar hübsche Bilder zur Dekoration an der Wand entschieden. Besonders inspirierend finde ich botanisch angehauchte Bilder mit Pflanzen sowie Aquarell Illustrationen von der Düsseldorfer Künstlerin Anya-Katharina. Letztere kreiert mit Vorliebe Frauenportraits auf besonders kreative Weise, wie ich finde. Ihre Bilder sind einfach super schön und feminin! Das ist die perfekte Kombi für mein Home Office. Ein Original von ihr steht bei mir rechts auf meinem neuen Sideboard. Ich durfte sogar einmal ein 1:1 Coaching Ihres kreativen Prozesses genießen. Dabei zeigte Sie mir Ihre besondere Aquarelltechnik Schritt für Schritt. Das war eine sehr inspirierende Erfahrung! Somit ist das Bild von ihr für mich zu einer Art Kraftbild geworden, welches mich immer wieder an dieses kreative Erlebnis und die damit verbundene Energie erinnert. Anya, falls du das hier liest – Danke!

3. Botanisches Flair

Von den botanischen Bildern habe ich zwei Verschiedene aufgehängt: Ein 50×70 cm großer Posterdruck von Banenenblättern und ein 21×30 cm großer Posterdruck von der Monstera Pflanze. Die beiden Poster habe ich online bei desenio bestellt. Beide Poster kommen in einem schwarzen Holzbilderrahmen von Ikea in den Größen 50×70 cm und 21×30 cm besonders schön zur Geltung. Natürlich dürfen auch „echte“ Pflanzen in meinem Home Office nicht fehlen. Glücksfedern finde ich dafür besonders gut, da sie sehr pflegeleicht sind und für ein gutes Raumklima sorgen. Ich habe nicht unbedingt einen grünen Daumen und die Glücksfedern sind sehr genügsame Pflanzen und wachsen auch unter schlechteren Rahmenbedingungen. Die neue Glücksfeder auf meinem neuen Sideboard hat zumindest bisher überlebt.

4. Was zum Schnuppern

meine Lieblingsduftkerze
meine Lieblingsduftkerze

Ein weiterer Vorteil im Home Office ist es, dass ich meine geliebten Duftkerzen verwenden kann. Im Büro ist es ja sonst üblich, dass man durch Sicherheitsauflagen keine Kerzen benutzen darf. Nicht so im Home Office – hier kommt meine Lieblingsduftkerze Mahogany von H&M zum Einsatz. Sie ist nicht nur stylisch sondern riecht auch richtig gut! Ich könnte einfach ständig an ihr riechen! Wenn diese Kerze brennt, versprüht sie einen angenehmen und entspannenden Duft. So lässt es sich doch angenehm arbeiten! Die Brenndauer von 60 Stunden kann sich außerdem sehen lassen. Dadurch, dass sie schwarz ist, bildet sie einen guten Kontrast zu den weißen Möbeln und Wänden, ist also auch dekorativ.

5. Die richtige Hardware

In meinem Home Office darf die richtige Hardware nicht fehlen! Am liebsten arbeite ich hier mit meinem roségoldenen MacBook. Ich nutze es nun schon seit zwei Jahren und bin immer noch begeistert davon! Das Retina-Display ist einfach ein Traum. Am liebsten schreibe ich damit meine Blogbeiträge, wobei ich diese auch vom Smartphone aus schreiben könnte. Aber am MacBook ist es doch bequemer. Damit es noch bequemer im Home Office ist, habe ich mein MacBook mit einem Laptop-Ständer (Werbung), der Apple Magic Mouse (Werbung) und einer externen Tastatur (Werbung) gepimt. Damit kann ich auch Zuhause eine korrekte ergonomische Haltung beim Arbeiten ermöglichen und der Nacken schmerzt am Abend nicht so sehr. Das MacBook ist so schön leicht, dass ich es auch gerne unterwegs nutze, zum Beispiel auf Reisen mit der Bahn. Damit es dann gut geschützt ist, verwende ich eine wasserabweisende Neoprenhülle (Werbung) für das MacBook und das Ladekabel.

6. Gutes Zeitmanagement

Timeular Gadget
Mein Timeular Gadget

Mit dem Thema Zeitmanagement und Selbstmanagement habe ich mich in den letzten Jahren besonders intensiv auseinandergesetzt. Schließlich ist der Spagat zwischen Hauptjob und nebenberuflicher Selbstständigkeit nicht immer einfach. Damit mir dies perfekt gelingt, habe ich mir eine besonders produktive Arbeitsweise angeeignet. Alle Aufgaben, Termine und Projekte müssen besonders effektiv geplant und durchgeführt werden. Dafür ist es wichtig, ein reales Zeitgefühl für die Erledigung jeglicher Aufgaben zu erhalten, um genau planen zu können. Dazu habe ich zwei wesentliche Erfolgsfaktoren in meine Arbeitsweise integriert: 1. Das Bullet Journal System und 2. Time Tracking mit Timeular. Das Bullet Journal (Werbung) System von Ryder Carroll hilft mir, auf regelmäßiger Basis rauszuzoomen und mir einen Überblick zu verschaffen, welche Aufgaben, Termine und Projekte anstehen. Bei regelmäßiger Anwendung erhalte ich auf diese Weise ein klares Bild über meine Arbeitsleistung und was ich in welchem Zeitraum schaffen kann. Timeular ist ein cooles Gadget, das mich zusätzlich unterstützt, die Dauer von Aufgaben und Projekten zu tracken. Außerdem hilft es mir dabei, meine Gesamtarbeitszeit auch im Home Office im Blick zu behalten.

7. Lesen, lesen, lesen

Visual Doing
Das nächste Buch, was ich lesen möchte

Und ein letzter großer Vorteil im Home Office: Ich habe hier alle meine Lieblingsbücher beisammen. Im Büro hatte ich oft Ideen und Einfälle, bei denen ich gedachte hatte „Mist, wenn du jetzt nochmal nachlesen könntest…“. Im Home Office kann ich das jeder Zeit tun, denn hier habe ich alle Bücher im Regal stehen. Und tatsächlich habe ich dieses Jahr bisher mehr gelesen als sonst, weil das Lesen durch die einfache Anwesenheit der Bücher gefördert wurde. Bücher sind, wie ich finde, eine der unterschätztesten Lernressourcen überhaupt. Ich finde in Büchern so oft die Antwort auf viele Fragen und Probleme des beruflichen Alltags. Hier kurz gelesen, da kurz gelesen und zack, zack ist das Konzept fertig. So denke ich: „Man muss ja nicht immer alles selbst erfinden, ich bin ja sicher nicht die Erste, die sich damit beschäftigt. Mal schauen, ob schon Jemand ein Buch dazu geschrieben hat.“ Und siehe da – tatsächlich gibt es meistens ein dutzend Bücher. Meine aktuellen Lieblingsbücher habe ich euch auf meiner Leseliste (Werbung) zusammengestellt. Die meisten davon habe ich gelesen und ein paar davon möchte ich noch lesen.

Einkaufsliste

Hier habe ich für Euch nochmal alles verlinkt, was in meinem Home Office nicht fehlen darf:

Ich finde, wenn man es sich schön macht, ist es sehr viel einfacher mit der neuen Realität umzugehen. Ich konnte auch sehr viele Vorteile am Arbeiten von Zuhause entdecken. Jetzt würde ich gern wissen: Wie habt ihr Euch auf die Arbeit von Zuhause eingestellt? Welche Tipps habt ihr, was funktioniert gut? Ich freue mich, wenn Ihr Eure Home Office Bilder und Eure besten Tipps unter diesem Beitrag postet und wir uns dazu austauschen.

Eure Janine

 

 

 

 

 

*Disclaimer

Ich bewerbe die in diesem Blogbeitrag genannten Produkte, Personen und Marken freiwillig, da ich von deren Qualität, Kompetenzen und deutlichen Mehrwert für die Allgemeinheit überzeugt bin. Es bestehen keinerlei Kooperationen, für die ich monetär oder in anderer Form entlohnt werde. Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate Links zu Amazon. Dies bedeutet, wenn Du auf einen Buchlink (Text, Bild oder Button) klickst, zu Amazon geleitet wirst und dort einkaufst, erhalte ich auf den Betrag des gesamten Warenkorbs eine Provision. Mehr zum Amazon Affiliate Partnerprogramm kannst du hier nachlesen. Ich empfehle nur Bücher, die ich selbst gelesen, gehört oder benutzt habe und für gut befinde.

 

 

 

 

 

 

 

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