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Die zehn besten Tipps für das Bullet Journaling

Auf dem Tisch liegt ein geöffnetes Notizbuch. Eine rechte Hand mit einem Stift macht darin Notizen. Die linke Hand hält einen super leckeren und gut riechenden Kaffee. Oberhalb des Notizheftes steht eine kleine grüne Pflanze.
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Heute habe ich dir einmal kurz und knackig meine zehn besten Tipps für das Bullet Journaling (nach Ryder Carroll) niedergeschrieben. Welche Tipps hast du darüber hinaus? Schreib es in die Kommentare!

 

1. Plane beim Bullet Journaling

ein Planungsboard hängt an der WandBeginne am besten mit einer Planung deines Bullet Journals. Bevor du mit deinem Bullet Journaling beginnst, nimm dir etwas Zeit, um zu planen, was du darin aufnehmen möchtest. Denk‘ darüber nach, welche Art von Dingen und Themen du verfolgen möchtest, welche Art von Seitenlayouts du verwenden möchtest und welche Art von Format für dich am besten geeignet ist. Ein Bullet Journal ist besonders dafür geeignet, genau die Ziele und Themen zu verfolgen, die dir am wichtigsten sind! Was treibt dich an, was begeistert dich und was möchtest du erreichen? Für übersichtliche Seitenlayouts kann ich dir dieses Buch (Werbung) empfehlen. Es enthält viele gut strukturierte Layouts für alle Bausteine des Bullet Journal Systems. Für mich funktioniert am besten ein A5-Format als Bullet Journal, wie dieses hier (Werbung) von Jolie.

 

2. Halte dein Bullet Journal einfach

Halte es einfach. Bullet Journaling soll eine stressfreie Möglichkeit sein, dein Leben zu organisieren, also mache es dir nicht zu kompliziert. Halte dich an die Grundlagen des Bullet Journal Systems und fühl‘ dich nicht unter Druck gesetzt, komplexe Seitenlayouts oder komplizierte Designs zu verwenden. Weniger ist hier mehr! Die Funktionalität steht im Vordergrund, die optische Gestaltung ist dabei optional.

 

Du möchtest auch mit dem Bullet Journaling beginnen? Dann schau‘ hier vorbei:

 

3. Verwende Symbole in deinem Bullet Journal

Viele Menschen stehen zusammen und überlegen sich gemeinsam SymboleVerwende verschiedene Symbole, die sogenannten ‚Bullets‘ für dein Bullet Journal. Symbole sind eine großartige Möglichkeit, Aufgaben schnell anzuzeigen, die du abgeschlossen hast, Aufgaben, die in Bearbeitung sind, oder Aufgaben, die noch erledigt werden müssen. Weitere Symbole sind nützlich für Termine, Ereignisse, Notizen, Ideen und Geburtstage. Verwende immer die gleichen Symbole für die gleichen Inhalte. Dies wird dir helfen, den Fortschritt, den du bei deinen Zielen machst, leicht zu erkennen.

 

4. Erstelle Schlüsselcodes für dein Bullet Journal

Richte dir einen Schlüssel ein. Erstelle dir eine Seite mit einem einfachen Schlüssel, der alle Symbole beziehungsweise Bullets enthält und erläutert, die du in deinem Bullet Journal verwenden möchtest. Die allererste Seite deines Bullet Journals bietet sich dafür sehr gut an. Mit Hilfe des Schlüssels kannst du Aufgaben und Notizen später leicht identifizieren. Dadurch sparst du Zeit, wenn du durch dein Bullet Journal blätterst und versuchst, eine bestimmte Aufgabe oder Notiz wiederzufinden.

 

5. Verwende ein Farbsystem für dein Bullet Journal

zwei Farbkleckse und ein StiftÜberlege dir verschiedene Farbcodes für dein Bullet Journal, um dein Auge mit Hilfe von Farben zu leiten. Das macht es dir einfacher, die wichtigsten Dinge sofort zu erkennen und auf dem Schirm zu behalten. Verwende zum Beispiel unterschiedliche Farben, um Aufgaben, Notizen und Ziele zu trennen. Dies hilft dir, schnell zwischen verschiedenen Arten von Aufgaben zu unterscheiden und organisiert zu bleiben. 

 

6. Erstelle Bullet Journal Sammlungen 

Erstelle Sammlungen in deinem Bullet Journal. Sammlungen eignen sich hervorragend, um bestimmte Themen oder Listen im Auge zu behalten. Ganz gleich, ob es sich um eine Liste mit Büchern handelt, die du lesen möchtest, oder um Dinge, die du dir noch kaufen möchtest. Eine spezielle Sammlungsseite hilft dir dabei, den Überblick zu behalten. Eine Sammlung kann zum Beispiel auch ein Tracking sein, also eine Verfolgung von bestimmten Verhaltensweisen, die du etablieren möchtest. Ich erstelle zum Beispiel auch gerne Listen mit Ideen zu Blogbeiträgen, die ich noch schreiben möchte.

 

7. Verfolge deinen Fortschritt 

Drei Figuren stehen auf einem Prozesschart und treiben die Balken in die Höhe.Verfolge deinen Fortschritt hinsichtlich deiner persönlichen Ziele und Themen. Verfolge deinen Fortschritt am besten, indem du das Bullet Journal System konsequent anwendest. Erstelle dafür Seiten für das jeweilige Jahr (future log), den jeweiligen Monat (monthly log), die jeweilige Woche (weekly log) und den jeweiligen Tag (daily log), die Ziele, Aufgaben und Notizen enthalten. Dies wird dir helfen, motiviert und auf Kurs zu bleiben. Plane dabei die jeweilige Einheit vor und mache hinterher einen Rückblick, um daraus zu lernen und wichtige Dinge in der nächstfolgenden Planung zu berücksichtigen.

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8. Mach‘ Pausen beim Bullet Journaling

Mach zwischendrin Pause vom Bullet Journaling. Vergiß nicht, dir auch einmal eine Auszeit vom Bullet Journaling zu nehmen. Eine Pause kann dir helfen, dich neu zu konzentrieren und deine Motivation neu zu entfachen. Urlaube bieten sich zum Beispiel sehr gut an, das Bullet Journaling zu pausieren. Probiere am besten aus, wann für dich ein guter Zeitpunkt ist, um mit dem Bullet Journaling zu pausieren. In dieser Zeit kannst du neue Inspiration sammeln, um nach der Pause mit neuer Kraft zu starten.

 

9. Gestalte dein Bullet Journal visuell

vier Personen snd gemeinsam kreativ und arbeiten an einer gemeinsamen Idee

Wenn du die Grundlagen des Bullet Journal Systems beherrschst, kannst du kreativer werden. Nutze dein Bullet Journal als Ventil für deine Kreativität. Füge Zeichnungen, kleine Kritzeleien, Aufkleber und Illustrationen zu deinen Seiten hinzu, um sie für dich persönlicher und unterhaltsamer zu gestalten. Aber denk‘ immer daran, die Funktionalität geht dabei vor! Nutze Vorlagenbücher als Inspirationsquelle, wie zum Beispiel dieses Buch (Werbung). Das nutze ich sehr gerne, wenn ich eine neue Seite in meinem Bullet Journal gestalten möchte. Aber auch auf Instagram kannst du sehr viel Inspiration unter dem Hashtag #BuJo zur Gestaltung deines Bullet Journals finden.

 

10. Hab‘ Spaß beim Bullet Journaling

Denk vor allem daran, Spaß mit deinem Bullet Journal zu haben! Das Bullet Journal System ist nur gut, so lange es deinen persönlichen Bedürfnissen dient. Und Spaß zu haben, gehört definitiv dazu. Nutze die Seiten deines Bullet Journals als deine persönliche Spielwiese. Hier kannst und darfst du alles reinschrieben, was dir wichtig ist! Scheue dich nicht, zu experimentieren und herauszufinden, was für dich am besten funktioniert.

Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Bullet Journal! Bei Fragen meld‘ dich gerne in den Kommentaren.

Janine

 

 

 

 

*Disclaimer

Ich bewerbe die in diesem Blogbeitrag genannten Produkte, Personen und Marken freiwillig, da ich von deren Qualität, Kompetenzen und deutlichen Mehrwert für die Allgemeinheit überzeugt bin. Es bestehen keinerlei Kooperationen, für die ich monetär oder in anderer Form entlohnt werde. Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate Links zu Amazon. Dies bedeutet, wenn Du auf einen Buchlink (Text, Bild oder Button) klickst, zu Amazon geleitet wirst und dort einkaufst, erhalte ich auf den Betrag des gesamten Warenkorbs eine kleine Provision. Mehr zum Amazon Affiliate Partnerprogramm kannst du hier nachlesen. Ich empfehle nur Bücher, die ich selbst gelesen, gehört oder benutzt habe und für gut befinde.

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2 Comments

  1. Timmy
    16 Stunden ago

    Interessanter Post!

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    1. janine-kirchhof
      16 Stunden ago

      Danke, Timmy! 🙂

      Reply

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