In New Learning, New Work

Journal your Life!

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Am 29.12.2021 konnte ich stolz die Veröffentlichung meines „Love & Hate Journal Booklets (Werbung)“ verkünden. Die ersten Exemplare stehen seitdem in meinem Esty-Store namens „newwork. Tools (Werbung)“ zur Verfügung. Das ganze Jahr 2021 begleitete mich dieses Herzensprojekt und heute möchte ich euch ein bisschen von den Hintergründen und meinen Gedanken dazu berichten.

 

Vision von einer besseren Arbeitswelt

 

Das Leben ist zu kurz für schlechte Jobs!

Der ursprüngliche Antrieb, dieses Tagebuchheft zu kreieren, rührt von meiner Vision, die Welt zu einem besseren Arbeitsplatz zu machen. In dieser Vision ist Selbstentwicklung und -verantwortung ein wichtiger Bestandteil der Methodenkoffer von erfolgreichen und glücklichen Menschen. Warum? Unsere Arbeitsrealität wird zunehmend volatiler, unsicherer, komplexer und mehrdeutiger (VUCA-Welt). Es zeigt sich, dass vor allem agile Arbeitssysteme sich durchsetzten werden. Das Gleiche gilt für die persönliche Entwicklung: Wer sein Kompetenzprofil zukünftig schnell und flexibel anpassen kann, besteht am zunehmend sich wandelnden Arbeitsmarkt. Dabei werden vor allem methodische Kompetenzen entscheidend sein. Denn wenn das „Was“ unklar ist, tritt das „Wie“ in den Vordergrund, um in einer VUCA-Welt handlungsfähig zu bleiben. Ergebnisoffene und dialogorientierte Methoden sind deshalb wichtig! Außerdem nimmt die Halbwertzeit von Wissen weiterhin ab, das bedeutet, Wissen veraltet immer schneller und wird damit unbrauchbar. Die Halbwertzeit von methodischem Wissen hingegen nimmt nicht so schnell ab, weil es zum Beispiel auch kross-funktional eingesetzt werden kann. Ein weiterer guter Grund, um in methodische Kompetenzen zu investieren. Geprägt von dieser Außensicht, ergänzt durch mein persönliches Faible für alles Methodische, begab ich mich auf eine Mission.

 

Wie können wir besser (zusammen)arbeiten?

 

besser zusammen arbeiten

Und wie können wir uns am besten in dieser neuen VUCA-Welt entwickeln? So machte ich mich angetrieben von diesen Fragen 2015 auf die Suche nach Lösungen. Ich probierte Vieles aus und verließ mich dabei auf meine größte Stärke: meine Intuition. Alles was Resonanz in mir auslöste, verfolgte ich weiter. Dabei war mir wichtig, alles selbst auszuprobieren, denn dadurch lerne ich selbst einfach am Besten. So kristallisierten sich im Laufe der Zeit folgende methodische Schwerpunkte im neuen New Work Universum für mich heraus:

Working Out Loud, Design Thinking, Life Design, Visualisieren, Theory U, Kanban, Lego Serious Play und Bullet Journaling. Allen Methoden gemeinsam ist, dass sie alle auf unterschiedliche Weise auf eine agile Arbeits- und Lernweise einzahlen. Also 100% VUCA-sicher. Ich fokussierte mich auf vier dieser Methoden (Working Out Loud, Design Thinking, Life Design und Visualisieren), ließ mich darin professionell ausbilden und sammelte Erfahrungen im Rahmen verschiedenster internationaler Projekte. Denn ich war und bin der festen Überzeugung, sie liefern die Antwort auf meine Fragen: So können wir besser (zusammen)arbeiten und uns entwickeln.

 

Ein Plädoyer für Life Design

 

Life Design ist die Antwort auf VUCA

Eine Methode hatte es mir dabei besonders angetan: Life Design. Für mich ist Life Design die Reinkarnation der Personalentwicklung in einem agilen VUCA-Zeitalter. Als ich das Buch „Design your Life (Werbung)“ von Marius Kursawe und Robert Kötter 2015 das erste Mal las, funkt es so sehr, dass ich gar nicht anders konnte, als mich 2019 zum Life Design Coach ausbilden zu lassen. Life Design ist deshalb so gut, weil es den Menschen mit all seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt und damit zu 100% individuelle Entwicklung garantiert. Die Entwicklung wird von innen nach außen kanalisiert und stellt so sicher, dass der Mensch seinem persönlichen Sinn folgt. In herkömmlichen Personalentwicklungssystemen wird der Mensch oft von außen nach innen entwickelt, das bedeutet, er muss sich häufig an von außen gesetzte Standards anpassen. Mitunter verliert er dadurch seinen persönlichen Sinn. Dass sich dies nicht immer gut anfühlt und gut endet, weiss ich nur zu gut aus zahlreichen Entwicklungsgesprächen, die ich in meiner bereits 12-jährigen Berufspraxis begleiten durfte. Life Design ist da anders und außerdem eine Methode, die unglaublich viel Spass macht! Damit wird Selbstentwicklung zum Kinderspiel. Es verleiht einem weiterhin die Fähigkeit, sich immer wieder auf kreative Weise selbst neu zu erfinden. Immer dann, wenn es eben erforderlich wird. Ein Ass im VUCA-Ärmel!

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Arbeitshilfen: Wichtiger Schlüssel für Entwicklung 

 

Arbeitshilfen sind wichtiger Schlüssel für Transformation

2016 begegnete mir dann das interessante 6D Model von Roy V. H. Pollock, Andy Jefferson and Calhoun W. Wick auf einer Personalmesse zum ersten Mal. 6D steht dabei für „The Six Disciplines of Breakthrough Learning (Werbung)“ – ein Rahmenwerk zur erfolgreichen Implementierung von performancerelevanten Lern- und Entwicklungsmaßnahmen in Unternehmen. Die Auseinandersetzung und Arbeit mit dem 6D Model inspirierte mich sehr. Ich zeichnete davon unzählige Sketchnotes und tapezierte damit mein Wohnzimmer. Ganz schön nerdy, ich weiss. Außerdem sensibilisierte es meine Aufmerksamkeit dafür, wie wichtig Arbeitshilfen sind, um ein Lernthema erfolgreich zu implementieren. Arbeitshilfen bieten eine wichtige Struktur, die es einfacher macht, etwas Neues zu lernen. Mein pädagogisches Herz schlug sofort höher! So machte ich es mir fortan zur Aufgabe, mehr New Work Arbeitsinstrumente zu designen und die Welt damit zu einem besseren Arbeitsplatz zu machen.

 

Selbstentwicklung durch Journaling

 

Journaling ist ein wichtiges Selbstentwicklungswerkzeug

Ein weiterer wichtiger Hebel für Selbstentwicklung ist der Blick nach innen durch Selbstbeobachtung und Selbstreflektion. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit wird sich meiner Meinung nach viel zu wenig Zeit dafür genommen. Dabei kann man dabei so viele wertvolle Informationen über sich selbst sammeln und entscheidende Erkenntnisse für seine eigene Entwicklung ableiten. Bei meiner eigenen Life Designreise fiel mir immer wieder auf, welch guter Kompass das Resonanzempfinden ist. Besonders gut konnte ich mit Hilfe der Journaling-Methode reflektieren und meine resonanzerfüllten Ereignisse festhalten. Das Journaling ist ein in Deutschland noch unterschätztes Instrument der Persöhnlichkeitsentwicklung. Beim Journaling geht es vor allem um die Fokussierung auf das innere Erleben äußerer Ereignisse und Bearbeitung derer. Und das Beste daran: Man benötigt hierzu nur ein leeres Notizheft und einen Stift! Wer mehr zum Thema Journaling lesen möchte, kann sich hier dazu informieren. Es gibt verschiedene Arten des Journalings. Ich selbst bin großer Fan des Bullet Journalings nach Ryder Carroll.

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Eine Übung – Tausend Erkenntnisse 

 

Tausend Erkenntnisse dank Love & Hate Journaling

Seit 2015 bin ich selbst überzeugte Life Designerin. Das Buch „Design your Life (Werbung)“ lieferte mir dafür die besten Werkzeuge in Form von kreativen und einfachen Life Design Übungen. Man durchläuft damit alle sechs Life Designphasen, also den gesamten Life Design Prozess. Eine Life Design Übung, die es mir besonders angetan hatte, war die Übung „Love & Hate“ ziemlich zu Beginn des Buches. Sie brachte mir so viele wichtige Erkenntnisse! Die Entscheidungen, die ich daraufhin hin für mein Leben traf, waren rückblickend so wertvoll. Beispielsweise erkannte ich durch diese Übung, dass ich in meinem Leben Menschen hatte, die mir unglaublich viel Energie entzogen. Das war mir nicht so bewusst, weil sich das nur latent in der Wahrnehmung bemerkbar machte. Aber dadurch, dass ich mit Hilfe der „Love & Hate“ Übung alle meine täglichen Aktivitäten festhielt und diese bewertete, konnte ich ein Muster im Zusammenhang mit meinem Energielevel erkennen.  Und so konnte ich darauf basierend wichtige Entscheidungen für mein Leben treffen, die mir mehr Energie für Dinge brachten, die mir wirklich wichtig waren. 

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Mein Love & Hate Journal Booklet

 

Mein Love & Hate Journal Booklet

Mein Love & Hate Journal Booklet vereint in sich all die zuvor beschriebenen Aspekte. All mein Wissen und Können ist hier eingeflossen. Es ist eine ideale Arbeitshilfe, die es Menschen erleichtert, eine bedeutende Zukunftsfähigkeit zu erlernen. – Nämlich die Fähigkeit, sich mit Hilfe von Life Design immer wieder neu zu erfinden und dadurch das eigene Potenzial zu entfesseln. Diese Fähigkeit kann ein wichtiger Anker in der VUCA-Welt werden, so wie sie meiner geworden ist. Mein Tagebuch leitet strukturiert durch eine erste Life Design Übung und macht damit den Einstieg in diese Selbstentwicklungsmethode besonders einfach. Mit Hilfe meines „Love & Hate Journal Booklets“ beobachtet man sich selbst über einen Zeitraum von drei Wochen. Man listet alle seine täglichen Aktivitäten in diesem Zeitraum auf und bewertest sie dann nach den Kriterien Engagement, Energielevel, Spaß und Flowerlebnis. Daraus zieht man dann wichtige Erkenntnisse, die die Basis für einen Inspirationsspeicher sind, mit dessen Hilfe man sich selbst neu erfinden kann. Na, neugierig geworden? Dann informiert euch hier zu meinem „Love & Hate Journal Booklet“ (Werbung):
Tagebuch zur beruflichen Entwicklung

Eure Janine

 

 

 

Disclaimer

 

Ich bewerbe die in diesem Blogbeitrag genannten Produkte, Personen und Marken freiwillig, da ich von deren Qualität, Kompetenzen und deutlichen Mehrwert für die Allgemeinheit überzeugt bin. Es bestehen keinerlei Kooperationen, für die ich monetär oder in anderer Form entlohnt werde. Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate Links zu Amazon. Dies bedeutet, wenn Du auf einen Buchlink (Text, Bild oder Button) klickst, zu Amazon geleitet wirst und dort einkaufst, erhalte ich auf den Betrag des gesamten Warenkorbs eine Provision. Mehr zum Amazon Affiliate Partnerprogramm kannst du hier nachlesen. Ich empfehle nur Bücher, die ich selbst gelesen, gehört oder benutzt habe und für gut befinde.

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