In Kollaboration, Working Out Loud

Mein Recap zum dritten deutschen Working Out Loud Camp

drittes deutsches Working Out Loud Camp 2019

Das dritte deutsche Working Out Loud Camp von kluge+konsorten am 20.11.2019 in Berlin war einer der ersten Termine, die ich mir dick und fett in meinen Kalender gleich zu Beginn des Jahres eingetragen hatte. Sofort hatte ich meinen Kalender geblockt, mir frei genommen und die Reiseorga erledigt. Jetzt ist es schon zwei Wochen her, seitdem ich beim dritten deutschen Working Out Loud Camp 2019 zusammen mit rund 250 anderen Working Out Loud Enthusiasten eine neuinterpretierte Version von John Lennon’s „Imagine“ trällerte und von einer e-mailfreien Arbeitswelt träumte. Und trotz eines sehr dynamischen Jahresendspurts möchte ich innehalte und dieses Highlight meines Jahres 2019 reflektieren.

Get-Together mit Wein und Gesang

Drei fröhliche Leute beim Working Out Loud Camp 2019
Mit Benjamin und Michael beim Vorabend Event

Los ging es mit einem familiären Treffen am Vorabend des Events und mit vielen bekannten Gesichtern in der digitalbase der Deutschen Bahn in Berlin. Natürlich waren unter ihnen auch John Stepper, sowie viele Mitbegründer der Working Out Loud Community of Practise, WOL Mentoren und Coaches. Es war wie nach Hause kommen. Es ist so schön, mit Gleichgesinnten zu sprechen und eigenes Wissen weitergeben zu können. Gemeinsam tranken wir Wein und sangen neu interpretierte Lieder mit Texten im Working Out Loud Stil. Ich habe viele, tolle Gespräche geführt und kaum war ich da, war auch die Zeit schon wieder rum! So ist es ja leider, wenn es schön ist, rast die Zeit wie im Flug! Am nächsten Tag ging das offizielle Event los, bei dem es sich vor allem um den Praxisaustausch rund um das Thema Working Out Loud drehte. Lest nun von meinen drei Highlights dieses besonderen Events:

John Stepper’s Keynote

John erzählt während seiner Keynote Sabine’s WOL Geschichte

Das erste Highlight für mich war, wie sollte es auch anders sein, John Stepper’s Keynote als Auftakt für einen wundervollen Tag voller Inspiration. Innerhalb von drei Jahren habe ich nun schon einige Keynotes von John gehört, aber jedes Mal ist sie anders und so besonders. Er hat einfach dieses besondere Talent, Menschen zu inspirieren und zu berühren. Er erzählte uns diese Mal von zwei tollen Frauen, die Dank Working Out Out ihr Potenzial freisetzen konnten. Eine davon kenne ich sogar persönlich – Sabine Kluge. Sie war früher bei Siemens tätig und leitet heute zusammen mit Ihrem Mann Alexander Kluge ein Beratungsunternehmen für Themen rund um Transformation. Den Schlüsselmoment von Sabine’s  Working Out Loud Reise zitierte John folgendermaßen:

„Mir wurde klar, dass ich etwas zu geben habe, das von meinem Arbeitgeber nicht genutzt wird, aber für Andere wertvoll ist.“

Dieses Zitat ist bei mir auf jeden Fall hängen geblieben. Ich denke vor allem, weil ich mich selbst so gut damit identifizieren kann. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Talent im Keller bleiben muss. Umso toller ist es, dass es Working Out Loud gibt, so dass man sein Talent befreien kann! So wie Sabine es getan hat, sie ist definitiv eines meiner großen Vorbilder. Und die Frau hat Humor – I love it!

Live beim Podcast dabei sein

Michael Trautmann im Podcast Gespräch mit John Stepper

Mein zweites Highlight war die Liveaufzeichnung des Podcasts „On the Way to New Work“ von Michael Trautmann und Christoph Magnussen direkt während des Working Out Loud Camps. Michael Trautmann interviewte John Stepper und rund 20 Leute durften dabei zuhören. Das war sehr besonders! Die Energie während des Gesprächs war einfach wunderbar und sehr emotional! Im wesentlichen handelte das Gespräch natürlich von Working Out Loud und gemeinsam gingen sie Woche für Woche des 12-wöchigen Selbstlernprogramms durch. Alle hörten ganz gespannt zu. Am Ende durften wir sogar eigene Fragen stellen. Ich weiß zwar nicht, ob diese auch auf dem Podcast veröffentlicht werden, aber ich ließ es mir nicht nehmen, auch eine Frage zu stellen. Zum Schluß machten wir alle ein gemeinsames Selfie mit John in der Mitte.

Working Out Loud Coach Session

Alexander Kluge während seiner Barcamp Session mit Katharina Krentz

Ich überlege momentan auch, als Working Out Loud Coach zu arbeiten. Ich weiß nur noch nicht, wie das für mich aussehen kann. Deshalb war die Barcamp Session von Katharina Krentz und Alexander Kluge zum Thema Working Out Loud Coach genau das Richtig für mich. Gemeinsam schärften die Beiden im Dialog mit der Gruppe die Rolle eines Working Out Loud Coaches. Sie klärten die Fragen: Was macht eigentlich ein Working Out Loud Coach? Was ist der Unterschied zu einem Working Out loud Mentor? und: Wie wird man Working Out Loud Coach? Dabei brachten Sie viele eigene Erfahrungen als Working Out Loud Coaches mit ein, was die Session für mich besonders wertvoll machte. Dies war mein drittes Highlight beim diesjährigen Working Out Loud Camp 2019.

Working Out Loud ist ein so wichtiges Thema, wenn es um neues Arbeiten und Lernen im Kontext VUCA geht. Das habe ich auch bei diesem Event deutlich gespürt. Deshalb musste ich hier unbedingt dabei sein! Ich möchte mich besonders bei Lukas bedanken, der mir die Teilnahme daran ermöglicht hatte. DANKE!

Janine

 

 

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